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Waldbrandteam

Was macht das Waldbrandteam eigentlich in Portugal?

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Aktuell sind neun Mitglieder des Waldbrandteams bei den Bombeiros Vila Pouca de Aguiar und hospitieren dort für 10 Tage im Wachalltag. Von gemeinsamen Technikdiensten, Austausch der Erfahrungen und dem gemeinsamen Bestreiten des Wach- und Einsatzalltags lernen unsere Mitglieder in Nordportugal viel von den erfahrenen Portugiesen.

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Erneuter Einsatz des Waldbrandteams Unterstützung durch Fachberater im Bereich Sächsische Schweiz

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Erneut ist es aufgrund der aktuell intensiven Trockenheit und folgenden Wald- und Vegetationsbränden zu einem Einsatz des Waldbrandteam gekommen. Nach den Bränden, die seit Juli nunmehr mehrere Wochen im Bereich der Sächsischen Schweiz aktiv waren, wurde am letzten Wochenende weitere Unterstützung durch das Land Sachsen angefordert.

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Erster Einsatz des Waldbrandteam in Deutschland

Das Waldbrandteam hat am vergangenen Wochenende seinen ersten Einsatz in Deutschland absolviert. Zusammen mit örtlichen Kräften sowie überörtlichen Spezialkräften der SKV Zehdenick, des European Forest Institute (EFI) sowie @fire wurde ein gemeinsamer Einsatzabschnitt bei dem Großfeuer in der Gohrisch Heide an der Landesgrenze Brandenburgs zu Sachsen erfolgreich bearbeitet.

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Projekt „Digitale Sandkiste“ wird mit Leben gefüllt

Vor geraumer Zeit fand unter Einhaltung eines Hygienekonzeptes mit entsprechenden Selbsttests sowie weiteren Schutzmaßnahmen die Vorstellung einer digitalen Sandkiste durch die Firma Dräger für die Ausbilder des Waldbrandteams im niedersächsischen Verden / Aller statt.

Bisher wurde für die Ausbildung, insbesondere von Führungskräften der Feuerwehren ab Gruppenführer, durch das Waldbrandteam eine Sandkiste mit entsprechendem Zubehör (welches in zwei großen Transportkisten verstaut ist) für die Lagedarstellung und Abarbeitung verwendet. Auf der einen Seite ist dies sehr anschaulich durch die Verwendung von Modellen und entsprechenden Objekten. Als Nachteil hierbei ist jedoch die verzögerte Darstellung der Lageänderung und die fehlende Möglichkeit, die Lage „zurückzuspulen“, um Maßnahmen entsprechend beurteilen zu können.

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